Tag 27 – San Francisco (Tag 4)

Heute letzter Tag in San Francisco, langsam geht der Urlaub dem Ende entgegen. Nach abermals gesundem Frühstück heute erste Station der Rundfahrt Twin Peaks mit dem markanten Stahlgerüst, dort gibt es einen der vielen guten Überblicke über die Stadt:

Die Sicht doch recht diesig und ließ mich leichtsinnig werden, so dass ich mutig wie ein Mann mich auf die Kante stellte, immerhin ging es danach direkt über 1000 (m)m in die Tiefe.

Nächster Punkt auf der Tagesliste war der Japanische Teegarten, ein wirklich kleines botanisches Kleinod, diesmal noch kleiner da einige Teile restauriert wurden und somit gesperrt waren:

Viel Spaß hatten wir mit einer Brücke, wie die kleinen Kinder mussten wir natürlich drüber …, ja was eigentlich, gehen ist nicht der richtige Ausdruck:

Aber jung und sportlich wie wir sind, war es dann doch keine große Herausforderung. Nach dem Teegarten folgte ein kurzer Spaziergang durch den Golden Gate Park und dann weiter zu Punkt 3, „Land’s End“, der neben Blicken auf den Pazifik

auch einen Blick auf die Golden Gate ermöglicht. Wir hatten an unseren Tagen mit der Sicht auf die Brücke ja umgekehrtes Glück, normalerweise sieht man sie nur einmal und dann versteckt sie sich im Nebel, bei uns war es zwar ständig diesig, aber sie versteckte sich nur am Anfang kurz im Nebel, danach war sie immer zu sehen. So auch von „Land’s End“.

Dann folgte das was wir bisher noch nicht getan hatten, die Fahrt über die Brücke und Fotos machen von der anderen Seite:

So elegant der Schritt…, aber zurück zur Brücke, da gab es nämlich noch einen ziemlich abgelegenen Ort auf der Nordseite, der sowohl die Brücke als auch die Stadt wunderbar vereint:

Ein letzter Aussichtspunkt, das Lighthouse wurde uns verwehrt, da dieses heute geschlossen hatte, hoffentlich geht damit keine Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs einher. Aber Meeresbewohner konnten wir dort beobachten, die in der Bucht

sich die Zeit vertrieben.

Damit endet unser Aufenthalt in San Francisco, morgen geht es Richtung Süden, Los Angeles, immer an der Küste den Highway 1 entlang.

Tag 26 – San Francisco (Tag 3)

Zweiter ganzer Tag und weiter geht es mit der Erkundung der Stadt. Nach einem ausgiebigen Frühstück (Eggs, scrambled oder Sunny Side mit Schinken, Würstchen und zwei riesigen Pancakes und Ahornsirup) im Castrobezirk, dort ein kurzer Verdauungsspaziergang:

bevor es zur berühmtesten und ehemals steilsten Straße der Stadt ging, der Lombardstreet. Wir dachten gestern sei es steil gewesen, aber schon auf dem Weg zur Lombard wurden wir eines besseren belehrt, es geht noch steiler:

So steil das nur im 90 Grad Winkel geparkt werden darf und die Fußwege aus Treppen bestehen.

Das war eine gute Einstimmung auf die Lombard, bei der man ja der Schräge durch Serpentinen den Schrecken genommen hat.

Auch hier muss man mindestens einmal runtergefahren sein, auch wenn die Hochfahrt vorher nicht mindern steil ist. Kurzes Selfie noch und auf zum Coid Tower, von dem man einen schönen Überblick über die Stadt hat, Torsten hatte ihn ja gestern Abend schon schön ins Bild gesetzt.

Und auch die Lombard ist von hier aus gut zu sehen:‘

Chinatown ist der nächste Punkt auf unser kleinen Stadttour gewesen:

Auch wenn alles noch chinesisch geprägt ist:

war ich doch entsetzt, all die Gerüche, das für mich unverständliche Gerede, die chinesische Musik aus den Lokalen war nicht mehr, auch gibt es keine urtümlichen Läden wie früher mehr wo massenweise tote Enten zum Verzehr in den Schaufenstern hingen, fast alles nur noch Läden mit Touristennepp. Das Viertel hat sein altes Flair komplett verloren. Schade drum. Darum schnell weiter, ein Spaziergang zur Marketstreet und mal ein bisschen „Shoppen“ u.a. auch mit Werbung, die es so in Deutschland bestimmt nie geben würde, in einem Laden names „It’s sugar“:

Hier begegnete uns auch die andere Form der Fortbewegung in S.F., die Straßenbahn,

die nicht wesentlich jünger aussieht als das Kabelcar. Auf dem Heimweg war dann der Sonnenstand laut Fotograf ideal für die „Painted Ladies“, die alten Gebäude im Victoriaviertel:

Erschöpft vom Sightseeing und shoppen, dann zurück ins Hotel und morgen ist auch noch ein Tag.

Nebenbei, Torsten war die ganze Zeit begeistert von den noch z.T. noch im Einsatz befindlichen Polizeiwagen, die er aus seiner Zeit als Stuntman in der Show „Policeakademie“ noch gut kennt. Tatsächlich fanden sich zwei nette „Kollegen, die sich fotografieren ließen:

Einfach super der Zusammenhalt so unter Kollegen.

Tag 25 – San Francisco (Tag 2)

Erster ganzer Tag in S.F. und schon im Knast, das erste Ziel des heutigen Tages: Alcatraz. Nach Frühstück in einem „Hollywood Cafe“ waren wir pünktlich an der Anlegestelle und genauso pünktlich kam das Schiff:

Punkt 11 Uhr ging es los und wie früher bestimmt die Häftlinge gab es einen Blick zurück:

Einen Blick zur Seite:

und einen Blick nach vorn:

Da wir aber keine Häftlinge sind und keine Flucht aus der Zelle riskieren mussten, wie 1962:

konnten wir uns im Zellentrakt frei bewegen:

Und auch das Loch testweise besuchen:

Grauenhaft die Vorstellung, völlig im Dunkeln über Tage dort eingesperrt zu sein, wir genossen lieber nochmal den Freigang:

und den Blick über die gesamte Bucht von S.F.:

… trotz der permanenten Gefahr von den vielen Möwen und anderen Flugtieren von oben beschissen zu werden. Da wir auf die nächste Fähre noch etwas warten mussten, dann doch lieber schnell nochmal in den üblichen Shop mit all den nützlichen und unnützlichen Utensilien, die man für ein gutes Geld erwerben kann, bei uns war sogar ein ehemaliger Häftling anwesend, der sein Buch über seine Zeit auf Alcatraz signierte:

Nach gut zwei Stunden ging es wieder zurück aufs Festland und unser nächstes Ziel war zunächst „Fisherman’s Wharf“, liegt halt direkt daneben:

mit all sein Gewusel an Menschen:

Natürlich nicht übersehen oder gar zu überhören, die Seelöwen, die es sich seit dem Erdbeben 1989 am Wharf bequem machen:

Danach gab’s lecker Crépes mit Banane, Erdbeeren und Schokoaufstrich und gestärkt ging es zur nächsten Attraktion, dem „Cabelcar“, auch nicht weit weg:

Herrlich das dieses System immer noch funktioniert. Es rauscht das Kabel in der Spalte in der Mitte zwischen den Schienen und das Cabelcar rattert und poltert oben drüber:

Aber eine Fahrt ist Pflicht und natürlich läuft man nicht zurück, sondern nutzt das Car in der Gegenrichtung.

Damit war der Tag auch schon fast vorbei und über viele der berühmten steilen, schrägen Straßen ging es ins Hotel zurück:

Man muss es selber testen, wie steil das manchmal ist:

Natürlich sind nicht alle Straßen steil, und viele imponieren auch durch die Architektur der z. T. alten Holzgebäude:

Abends ging es nochmal zum Pier, es war Blaue Stunde, das Highlight für jeden Fotografen:

Ein Blick in die Stadt zum Pyramid Transamerica bzw. zum Coid Tower

Somit waren wir wieder erst sehr spät im Hotel und fielen müde sehr schnell in den Schlaf.

Tag 24 – San Francisco (Tag 1)

Nach einer ziemlich eintönigen Fahrt, abgesehen von einer Landschaft die wir spontan Teletubbieland benannten, erreichten wir gegen 14 Uhr unser Hotel. Kurz eingecheckt und dann dem alten Rat gefolgt, sofort die Golden Gate Brücke zu besuchen, in der Hoffnung sie komplett zu sehen. Ziemlich enttäuscht mussten wir feststellen:

Nebel und Wolken über der Stadt und die Brücke im Nebel

Aber wir hatten Glück, kurz danach lichtete sich das Grau und es war zwar dunstig, aber…

da ist sie, in voller Größe und Schönheit

Wir hatten uns zwar vorher angemeldet für die Maut zur Überfahrt (muss man jetzt online machen, Bar- oder Kartenzahlung geht nicht mehr), uns dann aber entschlossen heute doch nicht rüber zu fahren, da wir ziemlichen Hunger hatten und noch in das Castroviertel, den zentralen Punkt der queeren Community in S.F. zu fahren wollten um dort zu essen.

Nach Fish and Chips bzw. einem Megasandwich ging es dann ins Hotel und auf eine Knasterfahrung morgen vorbereiten.

Tag 21 – Lake Tahoe

Zweite Zwischenstation auf der längeren Fahrt zum Yosemite N.P. war der Bergsee Lake Tahoe und die gleichnamige Stadt. Der Süßwassersee ist bekannt für seine erfrischende Kühle und im Sommer ein beliebtes Ziel für alle möglichen Wasseraktivitäten. Ein wunderschöner Blick bei der Anfahrt …

(Harry und Struppi waren beeindruckt von der Größe der Kienzapfen)

… und vom Strand selbst in Verbindung mit den schneebedeckten Bergen:

Einer von zweien hatte dann eine sehr, sehr kalte Idee, so ungefähr 14 Grad Fahrenheit oder Celsius kalte Idee:

eine wirklich kalte Idee

Aber nun schnell wieder raus und ab in die Sonne, aufwärmen.

Mehr ist heute nicht passiert, wir sind gute 250 Meilen gefahren und haben uns dann am See ein bisschen erholt und Ruhe getankt und ein Bierchen für 7 Dollar der Becher genossen

Tag 16 – Salt Lake City

Der heutige Stopp in Salt Lake City dient nur der Überbrückung der langen Strecke zum Yellowstone N.P., denn viel zu sehen gibt es hier eigentlich nicht. Aber zumindest einen Ausflug zum Salt Lake haben wir gemacht:

Ja und Harry und Struppi waren auch mit, wären aber bei dem Sturm beinahe fortgeweht worden.

Apropos Wetter, heute war der erst Tag, an dem Torsten kurze Hosen angezogen hat, was war der Erfolg dieser Entscheidung? Kalt, Regen und Sturm, so dass wir uns entschieden, nicht bis zum Wasser vor zu gehen, sondern aus gesundheitlichen Gründen wieder umkehrten.

Aber interessant auf dem Salz zu laufen, relativ weich und trotzdem hart.

Tag 6 bis Tag 8 – Las Vegas

Nach nochmaligem, kurzen Stopp am Zabrieskie Point ging es dann durch das Tal des Todes, ein kurzer Aufenthalt schnell noch an einem versteckten Canyon…

…und ein bisschen Klettern …

… und schon war Badwater, der nächste Punkt erreicht.

Der Wasserspiegel ist auch hier stark gesunken, die Holztritte reichen nicht mehr bis zur Quelle:

Aber man kann jetzt über eine ziemlich weiche Salzkruste ein Stück in das Tal wandern, haben wir aber nicht gemacht, weil trotz nur 30 Grad Celsius die Sonne ziemlich brannte.

Aber ein Blick zum eigentlichen Meeresspiegel war drin:

Da oben ist ein kleines Schild, auf dem steht „Sealevel“.
Immerhin ist ja Frühling auch im Death Valley und da gibt es auch ab und zu mal was grünes zu bestaunen:

Aber nicht lange und es wird so aussehen:

Und schon weiter auf dem Weg nach Vegas haben wir an einem Parkplatz mitten in der Wüste des Tales Mike getroffen, der sein Motorrad…

… für Touren mit seiner Frau und sich selbst gebaut hat, aus einem 300 PS-Ford-Mustang-Motor und viel handwerklichem Geschick. Leider ist Anfang diesen Jahres seine Frau verstorben, aber sie zu ehren macht er die Touren weiter, wohl wissend, dass sie trotzdem dabei ist. Auch wenn das Treffen nur kurz war, hat es uns sehr beeindruckt und wir wünschen Mike allzeit gute Fahrt.
Für uns ging es danach weiter Richtung Vegas, leider sind wir bisher noch nicht an dem berühmten Schild vorbei gekommen, vielleicht morgen noch bei der Ausfahrt. Der erste Anlaufpunkt und Blick in unser Hotel, dem Luxor.

Hier in Las Vegas gibt es im Blog keine tägliche Zuordnung der Ereignisse, da vieles sich schwer trennen lässt.

Wieder mal nur beeindruckend. Es gibt hier nix gerades, senkrechtes für die Fahrstühle, die laufen in den Schrägen und heißen dann nicht mehr Elevator sondern Inclinator und rütteln einen ziemlich durch und es ist schon verrückt beim Anfahren und Abbremsen wird man ziemlich stark zur Seite gedrückt. Ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wir wohnen in der 19. Etage und das ist unser Blick nach innen:

Und alle Zimmer haben mehr oder weniger schönen Blick nach draußen, aber eben auch eine schräge Wand: (ein bisschen wie Raumschiff Enterprise)

Und was macht man in Vegas wenn man seine Unterkunft bezogen hat, man läuft sich die Hacken wund, schaut sich irre Hotels, Gefährte…

… und Leute an, fährt mit einem sehr schönen Rollercoaster, pokert (also verliert Geld) und wir lassen einfach ein paar (wirklich nur paar) Bilder sprechen:

Ab hier ein paar Bilder vom Venezian, außen beeindruckend

und innen ebenso… (schon die Decke im Eingangsbereich!!!)

die Straßenzüge und Kanäle mit Gondeln und mit singenden Gondelieren (muss man aber auch mögen!)

Der St. Marco Plaza

Aber ein Video vom Bellagio muss es dann doch noch sein:

Nicht vorenthalten wollen wir unseren täglichen Aus-/Anblick zum Frühstück, wobei die Frühstückskomparsen wechselten…

Es gibt noch vielmehr Bilder, aber die zeigen wir gern in einer 5-stündigen Powerpointpräsentation mit den anderen 2893 Bildern die wir dann noch auswählen werden. 😉

Fazit, hier in der Stadt hat sich vieles verändert seit meinem ersten Besuch, viel gebaut, viel kommerzialisierter, vieles viel teurer, aber genauso verrückt wie damals.

Tag 3 – Downtown, Long Beach

und schon letzter Tag in L. A. , wieder zufällig ein Sonntag, kurz ein paar Impressionen:

und wenn man schon mal da ist, genießt man auch schnell den Angel’s Flight, die kürzeste Drahtseilbahn der Welt:

Da wollten alle mit:

Nach viel Geruckel und Gerumpel gut oben angekommen:

gings auch gleich wieder runter (1 Fahrt für 1$ pro Nase ist ja preiswert) und diesmal hatten wir Glück und konnten uns das Bradbary Buildung

tatsächlich von innen ansehen: (und nicht nur von außen)

unwahrscheinliche schöne Architektur und hat ja auch in dem Film „Blade Runner“ eine Rolle gespielt.

Zum Abendessen hatten wir dann zufällig eine Westernkneipe entdeckt und die Chance genutzt:

war eine gute Wahl: Essen lecker und ausgiebig:

Dieses Chili geht noch als Vorspeise durch und viele Amis nutzen es auch dafür, aber auch das Drumherum war echt cool:

Im Hintergrund verdeckt, ein Bulle, der auch von Wagemutigen genutzt werden konnte:

Völlig gesättigt ging es für mich zurück ins Hotel und mein Hase wollte noch ein faszinierendes Gebäude fotografieren, das Automobilmuseum, bleibt nur „faszinierend“ das Foto und das Gebäude:

Morgen geht es dann los, unsere nächste Station, Palm Springs und Joshua Tree N.P.

Tag 2 – Hollywood

Heute nur ein paar Fotos von unserem Ausflug zum berühmtesten Straßenzug der Stadt: Hollywoodboulevard:

Bei der Auswahl der wichtigsten Sterne hat eben jeder so seine Idole und auch muss man mal testen wer die größeren Hände hat. Nach den immer wieder imponierenden Püschelpalmen:

zog es uns dann zu einem Platz, von dem man den Schriftzug gut sehen kann:

Abschließend war der Besuch auf dem Griffith-Observatorium geplant, der fiel aber aus Kommerz aus, wir hatten uns zuerst über 15$ Parkgebühren aufgeregt, dann 30$ für den ganzen Tag akzeptiert, aber 10$ pro Stunde und trotzdem 2km weit laufen zu müssen, war uns dann doch zu viel. So bleibt der Blick aus der Ferne:

Auf dem Rückweg führte es uns an der Hollywood-Bowl vorbei, da war gerade ein Konzert, da fiel uns in Sachen Parkgebühren abermals die Kinnlade runter: (wie gesagt für ein paar Stunden!!!)

Tag 1 – Universal Studios

Traditionsgemäß nach einem ersten, gesunden, amerikanischen Frühstück (mit sehr gutem Kaffee):

stand der Besuch der Universal-Studios auf dem Plan:

Größte Änderung zu früheren Besuchen, wesentlich professioneller und durchorganiserter, Sicherheitskontrolle am Eingang, keine Maps mehr, nur über Handy und viele neue Themenwelten, Simpsons, Minions, etc. dafür nicht mehr vorhanden, „Back to the Future“ und „Backdraft“.
Am interessantesten ein riesiger neuer Komplex, „Harry Potter“, wirklich beeindruckend:

Unwissend welche Attraktion sich in Hogwarts verbirgt, stiegen wir trotzdem ein, nur soviel es lohnt sich, eine tolle Mischung aus Ride und 3D-KIno. „Faszinierend“ (falsches Filmzitat)

Nach der Attraktion kam die übliche Kaufempfehlung, wobei sich Torsten insbesondere die Zauberstäbe ansah:

(Du brauchst keinen neuen Zauberstab)

Wohin zieht es einen Stuntman? In eine Stuntshow, da gibt es ja bekanntermaßen „Waterworld“ in L.A., die uns alle vier wieder sehr begeisterte:

Seine fachmännische Meinung, „sehr gut“

Da es tagsüber ziemlich warm wurde (ca. 30 Grad), waren wir am Abend ziemlich kaputt und fuhren nach Foto am Ausgangspunkt

schnell nach Hause.
Ein Wort noch, die Preise sind erstaunlich gewachsen, Eintritt mindestens 125$, dann mit warten ab eine Stunde aufwärts an jeder Attraktion, es sei denn man löhnt nochmal 100$ für den Expresszugang:

So fiel leider auch die Fahrt mit Jurassic World auf Grund einer Wartezeit von 85 Minuten ins Wasser:

Ein halber Liter Wasser ist für 6,50$ zu haben, das entsprechende Bier für 15$, Futter haben wir nicht gebraucht, das gesunde Frühstück hat bis zum Abend gereicht.

Tag 0 – Flug

Wie immer beginnt so ein Urlaub mit ein oder mehreren Flügen, nicht nur wir sondern auch unsere Begleiter sind schon aufgeregt und sehr, sehr früh aufgestanden. und um 4 Uhr dröhnt noch keine Werkssirene:

Nach Zwischenaufenthalt in Frankfurt

ging es dann mit 30 Minuten Verspätung für fast 12 Stunden über die Wolken.

Angekommen war noch Zeit für einen kurzen Aufenthalt am St. Monica Pier. Dann, es war schon dunkel, ziemlich kalt und wir müde, passierte nix mehr, zurück ins Hotel und ab ins Bett, auch der Eintrag wurde erst einen Tag später erstellt.

NACHTRAG, unser Auto haben wir natürlich abgeholt:

Cadillac, Typ mir völlig unbekannt. (Torsten auch) Nachtrag: Ist ein XT6