Tag 29 – Rückreise und zurück in Deutschland

Nun ist zwar außer einer ereignisarmen Fahrt durch das amerikanische Land nicht viel sehenswertes passiert. Aber je näher wir dem Flughafen kamen desto standesgemäßer und dichter wurde der Verkehr in L.A. Aber irgendwann sind wir dann auf Schleichwegen angekommen …

… haben uns durch das Chaos gekämpft …

… und haben mit freudigem Erschrecken festgestellt, dass…

… unser Flieger mit drei Stunden Verspätung in L.A. erstmal ankommt. Freudig deshalb, damit wurde unser Aufenthalt in Frankfurt und das Warten auf den Anschluß nach Leipzig um mindestens die Hälfte verkürzt. Ziemlich pünktlich mit drei Stunden Verspätung kam er dann…

und dann dauerte es noch bis zum Einstieg, aber es ging dann auch mit guten drei Stunden Verspätung erst los. Ankamen wir in Frankfurt am Terminal:

und unser Weiterflug ging ab Terminal:

Aber das war nicht so schlimm wie es scheint, die Wege zum Terminal B sind wohl wesentlich länger. Aber dann war auch dieses Laufen und Warten vorbei, am Nachbarterminal flog eine seltene Airline los …

… und gegen 23 Uhr haben uns dann unsere Nachbarn freundlicherweise vom Airport in Leipzig abgeholt und unsere kleine Rundreise war leider wirklich schon zu Ende.

ALso vielen Dank für Euer Interesse, damit wird der Blog wirklich geschlossen.

Tag 28 – Highway 1

Heute war der letzte ganze Tag vor dem Rückflug, gestartet nach dem Frühstück beim großen M ging es zügig Richtung Süden immer auf dem Highway 1, dem Pacific Highway. Das Wetter kalt, nieselig und windig, aber wir wollten ja trotzdem ein paar schöne Blicke auf Buchten, Inseln und Wasser haben. Gelang uns anfangs auch:

Sogar ein paar Surfer waren zu sehen. Der nächste Halt stimmte uns allerdings schon melancholisch:

Auch Harry und Struppi bedauern sehr, dass die USA Reise nun morgen zu Ende ist.

Ein letzter Blick in eine der Buchten.

Und dann können wir „Don’t eat yellow snow“, was ja landläufig bekannt ist, nach dem nächsten Stopp hinzufügen „Don’t eat smelly snow“.

Doch dann kündigte sich eine Straßensperrung auf dem Highway an, an einer Stelle die keine Umleitung ermöglicht. Die Schilder „Road closed ahead“ und „No Detour“ zwangen uns dann den HW1 zu verlassen und ins Landesinnere auszuweichen und ca. 120 Meilen dort zu fahren. Als wir dann wieder zum Pazifik fahren konnte, waren die Temperaturen zwar immer noch kalt, aber zumindest schön sonnig.

Und dann waren wir auch schon im Hotel angekommen.

Das ist nochmal richtig Klasse und unsere beiden Pets sicherten sich gleich den Platz am Kamin:

Ein gemütliches Foto auf der zum Zimmer gehörenden Terrasse mit Feuerstelle:

Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass mir ein kleines Missgeschick passiert, zu doof zum laufen halt. Nette Amerikanerinnen halfen uns mit einem super „FirstAidKit“ aus, so dass die Wunde schnell gut versorgt ist.

Ein Foto meiner Knie-Verletztung erspare ich allen.

Tag 20 – Fahrt und Craters of the Moon N.P:

Der heutige Tag diente eigentlich nur der Überbrückung der langen Strecke vom Yellowstone N.P. zum Yosemite N.P. und das hieß fast 850 km Fahrt bis zum Zwischenziel Battle Mountain. Hier gibt es nichts besonderes zu sehen, aber die Fahrt zum Zwischenziel begann mit einem Abschied vom Yellowstone und seinen Bergen,

ging weiter über ewig lange Straßen

durch dramatische Wetterbildungen,

die sich aber am Rand bei uns aber nur als harmloser, kurzer Regen abspielten. Pause (und Fahrerwechsel) wurde gemacht am Craters of the Moon N.P., einem kleinen Nationalpark, der die Hinterlassenschaften eines früheren Vulkanausbruchs sehr schön darstellt.

Neben durch den Park fahren, kann man auch kleinere Wanderungen machen und/oder alte Vulkankegel besteigen.

Mehr gibt es eigentlich von heute nicht zu berichten, außer dass wir bei unseren Erkundungen auf die seltenste Form der Lava gestoßen sind, kalte, weiße Lava nämlich: