Tag 5 – Calico, Death Valley

Wie üblich, nach einem gesunden, amerikanischen Frühstück (diesmal Eiersandwiches (French Toast) mit Blaubeeren und Ahornsirup) …

zufrieden, satt und völlig überzuckert, sind wir schon auf zur nächsten Etappe, dem Death Valley. Ein möglicher Weg über unendliche lange Straßen…

… vorbei an vielen, riesigen Windparks…

… und der Ghosttown Calico. Soll mal eine Goldgräberstadt gewesen sein, kann sein, muss nicht, ist aber ein schöner Ort, um kurz Pause zu machen, …

… spazieren zu gehen …

… und alle seine Sinne im schrägen Haus zu testen, insbesondere die Ohr-Gleichgewichts-Magen-Übelkeits-Lach-Sensorik…

Nach dieser kurzen, sehr erheiternden Pause wieder über endlose lange Straßen…

… auf direktem Weg zum Death Valley:

und dem ersten Eindruck vom Tal von Dante’s View aus.

Absolute Stille hier oben, kein Geräusch, Wind war auch keiner, aber immerhin bei 5475 Fuß über dem Meeresspiegel etwas kühl, während unten im Tal Badwater 282 Fuß unter dem Meeresspiegel liegt.

Und Harry und Struppi haben Urlaubsfreundschaft mit Reisebär aus Dortmund gemacht, der bei einem jungen Pärchen reist…

Und den zweiten Aussichtspunkt, Zabrieskies Point haben wir auf dem Weg zum Hotel auch noch mitgenommen, einfach nur beeindruckend und dort trafen wir wieder auf Reisebär nebst Begleitung.

Immerhin waren die Temperaturen um diese Jahreszeit noch erträglich, ca. 30 Grad Celsius (muss man hier so genau erwähnen, da hier in Fahrenheit gerechnet wird und da sind es immerhin 86 Fahrenheit)
Und dann waren wir auch schon im Hotel, mitten im Death Valley an einer der beiden Süßwasserquellen.