Tag 6 bis Tag 8 – Las Vegas

Nach nochmaligem, kurzen Stopp am Zabrieskie Point ging es dann durch das Tal des Todes, ein kurzer Aufenthalt schnell noch an einem versteckten Canyon…

…und ein bisschen Klettern …

… und schon war Badwater, der nächste Punkt erreicht.

Der Wasserspiegel ist auch hier stark gesunken, die Holztritte reichen nicht mehr bis zur Quelle:

Aber man kann jetzt über eine ziemlich weiche Salzkruste ein Stück in das Tal wandern, haben wir aber nicht gemacht, weil trotz nur 30 Grad Celsius die Sonne ziemlich brannte.

Aber ein Blick zum eigentlichen Meeresspiegel war drin:

Da oben ist ein kleines Schild, auf dem steht „Sealevel“.
Immerhin ist ja Frühling auch im Death Valley und da gibt es auch ab und zu mal was grünes zu bestaunen:

Aber nicht lange und es wird so aussehen:

Und schon weiter auf dem Weg nach Vegas haben wir an einem Parkplatz mitten in der Wüste des Tales Mike getroffen, der sein Motorrad…

… für Touren mit seiner Frau und sich selbst gebaut hat, aus einem 300 PS-Ford-Mustang-Motor und viel handwerklichem Geschick. Leider ist Anfang diesen Jahres seine Frau verstorben, aber sie zu ehren macht er die Touren weiter, wohl wissend, dass sie trotzdem dabei ist. Auch wenn das Treffen nur kurz war, hat es uns sehr beeindruckt und wir wünschen Mike allzeit gute Fahrt.
Für uns ging es danach weiter Richtung Vegas, leider sind wir bisher noch nicht an dem berühmten Schild vorbei gekommen, vielleicht morgen noch bei der Ausfahrt. Der erste Anlaufpunkt und Blick in unser Hotel, dem Luxor.

Hier in Las Vegas gibt es im Blog keine tägliche Zuordnung der Ereignisse, da vieles sich schwer trennen lässt.

Wieder mal nur beeindruckend. Es gibt hier nix gerades, senkrechtes für die Fahrstühle, die laufen in den Schrägen und heißen dann nicht mehr Elevator sondern Inclinator und rütteln einen ziemlich durch und es ist schon verrückt beim Anfahren und Abbremsen wird man ziemlich stark zur Seite gedrückt. Ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wir wohnen in der 19. Etage und das ist unser Blick nach innen:

Und alle Zimmer haben mehr oder weniger schönen Blick nach draußen, aber eben auch eine schräge Wand: (ein bisschen wie Raumschiff Enterprise)

Und was macht man in Vegas wenn man seine Unterkunft bezogen hat, man läuft sich die Hacken wund, schaut sich irre Hotels, Gefährte…

… und Leute an, fährt mit einem sehr schönen Rollercoaster, pokert (also verliert Geld) und wir lassen einfach ein paar (wirklich nur paar) Bilder sprechen:

Ab hier ein paar Bilder vom Venezian, außen beeindruckend

und innen ebenso… (schon die Decke im Eingangsbereich!!!)

die Straßenzüge und Kanäle mit Gondeln und mit singenden Gondelieren (muss man aber auch mögen!)

Der St. Marco Plaza

Aber ein Video vom Bellagio muss es dann doch noch sein:

Nicht vorenthalten wollen wir unseren täglichen Aus-/Anblick zum Frühstück, wobei die Frühstückskomparsen wechselten…

Es gibt noch vielmehr Bilder, aber die zeigen wir gern in einer 5-stündigen Powerpointpräsentation mit den anderen 2893 Bildern die wir dann noch auswählen werden. 😉

Fazit, hier in der Stadt hat sich vieles verändert seit meinem ersten Besuch, viel gebaut, viel kommerzialisierter, vieles viel teurer, aber genauso verrückt wie damals.