Zweiter ganzer Tag und weiter geht es mit der Erkundung der Stadt. Nach einem ausgiebigen Frühstück (Eggs, scrambled oder Sunny Side mit Schinken, Würstchen und zwei riesigen Pancakes und Ahornsirup) im Castrobezirk, dort ein kurzer Verdauungsspaziergang:
bevor es zur berühmtesten und ehemals steilsten Straße der Stadt ging, der Lombardstreet. Wir dachten gestern sei es steil gewesen, aber schon auf dem Weg zur Lombard wurden wir eines besseren belehrt, es geht noch steiler:
So steil das nur im 90 Grad Winkel geparkt werden darf und die Fußwege aus Treppen bestehen.
Das war eine gute Einstimmung auf die Lombard, bei der man ja der Schräge durch Serpentinen den Schrecken genommen hat.
Auch hier muss man mindestens einmal runtergefahren sein, auch wenn die Hochfahrt vorher nicht mindern steil ist. Kurzes Selfie noch und auf zum Coid Tower, von dem man einen schönen Überblick über die Stadt hat, Torsten hatte ihn ja gestern Abend schon schön ins Bild gesetzt.
Und auch die Lombard ist von hier aus gut zu sehen:‘
Chinatown ist der nächste Punkt auf unser kleinen Stadttour gewesen:
Auch wenn alles noch chinesisch geprägt ist:
war ich doch entsetzt, all die Gerüche, das für mich unverständliche Gerede, die chinesische Musik aus den Lokalen war nicht mehr, auch gibt es keine urtümlichen Läden wie früher mehr wo massenweise tote Enten zum Verzehr in den Schaufenstern hingen, fast alles nur noch Läden mit Touristennepp. Das Viertel hat sein altes Flair komplett verloren. Schade drum. Darum schnell weiter, ein Spaziergang zur Marketstreet und mal ein bisschen „Shoppen“ u.a. auch mit Werbung, die es so in Deutschland bestimmt nie geben würde, in einem Laden names „It’s sugar“:
Hier begegnete uns auch die andere Form der Fortbewegung in S.F., die Straßenbahn,
die nicht wesentlich jünger aussieht als das Kabelcar. Auf dem Heimweg war dann der Sonnenstand laut Fotograf ideal für die „Painted Ladies“, die alten Gebäude im Victoriaviertel:
Erschöpft vom Sightseeing und shoppen, dann zurück ins Hotel und morgen ist auch noch ein Tag.
Nebenbei, Torsten war die ganze Zeit begeistert von den noch z.T. noch im Einsatz befindlichen Polizeiwagen, die er aus seiner Zeit als Stuntman in der Show „Policeakademie“ noch gut kennt. Tatsächlich fanden sich zwei nette „Kollegen, die sich fotografieren ließen:
Einfach super der Zusammenhalt so unter Kollegen.